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Computerkram
ZurückSicher ins Internet - mit wenig Aufwand!



Security Sobald ein Computer mit dem Internet verbunden ist, kann er zum Opfer von Hackern, Würmern, Trojanern oder sonstigem Ungeziefer aus dem Internet werden. Dazu muss man nicht einmal auf Webseiten surfen. Die bloße Verbindung reicht schon, dass Schädlinge auf Grund von Sicherheitslöchern ihren Weg auf den PC finden.

Jedoch kann jeder seinen Computer mit wenig Aufwand sehr sicher machen - mit kostenlosen Programmen!
Man darf nun aber keinesfalls denken, dass man nicht mehr aufpassen muss.
Auch weiterhin muss man aufpassen, wenn man von unbekannten Absendern Emails mit Anhängen erhält oder welche Webseiten man besucht!


Wichtigkeit einer Maßnahme wird mit Sternen beurteilt:
+ empfehlenswert
+ sehr wichtig
+ zwingend erforderlich, bitte keinesfalls ohne diese Maßnahmen surfen!


  • Wireless LAN verschlüsseln und MAC-Filter aktivieren +

    Gehst du über ein Funknetz (z.B. über einen WLAN Router) ins Internet, so solltest du zuerst dieses Netz sichern, ansonsten kann jemand ganz einfach deine Daten abfangen oder über deinen Router ins Internet gehen!




  • Dialerschutz bei DFÜ-Verbindungen verwenden +

    Wählt man sich manuell (Modem, ISDN) ins Internet ein, so sollte man sich vor boshaften Programmen (sog. Dialer) schützen, die automatisch eine Verbindung über teure 0190 oder 0900 Nummern aufbauen.

    Hierfür eignet sich der 0190 Warner sehr gut, welcher den Aufbau von DFÜ-Netzwerk, CAPI 2.0, TAPI-Verbindungen sowie die serielle Schnittstelle überwacht.

    Download: www.wt-rate.com


  • Sicherer surfen mit alternativem Browser und Emailclient +

    Obwohl Microsoft hin und wieder Sicherheitsupdates für den Internet Explorer bereitstellt, ist dieser immer noch sehr unsicher.
    Daher rate ich dir, auf jeden Fall einen alternativen Browser zu verwenden.

    Schon seit längerem benutze ich den Browser Firefox, welcher gegenüber dem Internet Explorer auch um einiges schneller ist.

    Download: www.mozilla.org

    Da das Emailprogramm Outlook Express beim anzeigen von Emails Javascript, ActiveX und weitere gefährliche Dinge ohne zu zögern anzeigt, solltest du auch hier ein alternatives Programm einsetzen. Empfehlenswert ist der kostenlose Email-client Dreammail. Download: www.dreammailer.de


  • Gib Hackern keine Chance - mit Hilfe einer Firewall +

    Trotz Sicherheitsupdates und sicherem Browser haben es Hacker immer noch sehr leicht auf fremde Rechner zu gelangen.
    Aus diesem Grund sollte man unbedingt eine Firewall verwenden.

    Da heutzutage fast jeder im Besitz eines Routers (inkl. Hardware-Firewall) ist und Windows XP Sp2 oder Windows Vista verwendet (Software-Firewall), sind keine weiteren Firewalls notwendig. Jede weitere Firewall-Software auf dem PC würde diesen bremsen oder evtl. neue Probleme, teilweise sogar Sicherheitslücken, verursachen!


  • Sicherheitslücken schließen mittels Windows Update +

    Viele Schadensprogramme im Internet verbeiten sich über sogenannte Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Browsern. Glücklicherweise stellt Microsoft hin und wieder Sicherheits-Updates für das Betriebssystem und den "Internet Browser" kostenlos zur Verfügung.

    Diese Updates sollte man auf jeden Fall installieren - auch wenn man den Internet Explorer nicht nutzt!

    Etwa einmal pro Monat sollte man daher auf dieser Homepage vorbeischauen und die neuesten Updates installieren:

    windowsupdate.microsoft.com


    Alternativ kann man alle einzelnen Updates in einem Paket herunterladen. So werden alle Updates in einem Rutsch installiert, was die Installation aller Updates erheblich erleichtert.
    Die Update-Pakete für die verschiedenen Windows-Versionen gibt es hier:

    Download: http://winfuture.de/downloadrubrik,21.html

    Kleiner Hinweis: Falls nach der Installation vom Service Pack 2 das lokale Netzwerk nicht mehr funktioniert, so sollte man die Windows-Firewall konfigurieren, denn diese blockt standardmäßig alles.


  • unnötige Features und Dienste abschalten +

    Um Features, die evtl. Sicherheitslücken darstellen, zu deaktivieren, eignet sich das Freeware-Programm XPAntispy sehr gut.

    Clickt man dort eine Option an, so wird diese mit einem Haken versehen und durch Click auf "Einstellungen übernehmen" im System deaktiviert.

    Alternativ kann man auch ein Profil aus dem Menü laden und dann auf "Einstellungen übernehmen" clicken. Am besten ist das Profil "Windows-Update", da damit das Windows-Update auch weiterhin noch funktioniert. Man sollte jedoch unbedingt den Dienst "Taskplaner" aktiviert lassen, da dieser vom Prefetch-Feature (beschleunigt Start von Windows und Programmen) von Windows benutzt wird.

    Dieses Profil selektiert u.a. folgende Einträge:

    • Mediaplayer: Alle Einträge

    • Fehlerberichterstattung: Alle Einträge

    • Diverse Einstellungen:

      Explorer: Remote-Desktop-Unterstützung aussschalten
      Aktiviert lassen, falls sie benötigt wird (z.B. in Firmen)

      Scripting Host deaktivieren
      verhindert das ausführen von Makroviren

      Bekannte Dateierweiterungen anzeigen
      verhindert versehentliches ausführen von gefährlichen Dateien

    • Internet Explorer 6

      keine Fehlerberichterstattung durch den IE
      kann problemlos ausgewählt werden

    • Dienste

      Dienst für Fehlerberichterstattung deaktivieren
      kann problemlos ausgewählt werden

      Universal Plug and Play Service deaktivieren
      Wird ICS (Internet Connection Sharing) genutzt, so muss dieser Dienst aktiviert bleiben

    Falls danach irgendwelche Probleme auftreten sollten, so kann man einfach im Menü "Profile" auf "Systemstandard" clicken.


    Download: ww.xp-antispy.org


  • Virenscanner verwenden und auf aktuellem Stand halten +

    Mit einem Virenscanner wird jede Datei vor dem Ausführen auf Viren überprüft. So wird sichergestellt, dass keine virusverseuchte Datei gestartet wird.
    Dies funktioniert jedoch nur, wenn man den Virenscanner stets auf dem aktuellsten Stand hält, sonst kann es passieren, dass der Virenscanner einen neuen Virus nicht erkennt und daraufhin die virusverseuchte Datei gestartet wird!

    Hier muss und sollte man keinesfalls einen kostenpflichtigen Virenscanner kaufen, denn es gibt einige kostenlose Virenscanner die auch gut sind - meist sogar besser als kostenpflichtige!

    Download-alternativen:

    AVG Anti-virus Free Edition,    Antivir PE Classic


  • um ganz sicher zu gehen: nicht als Administrator ins WWW +

    Windows 2000 und Windows XP bieten die Möglichkeit, sich entweder als "Administrator" oder als "Benutzer mit eingeschränken Rechten" am eigenen Computer anzumelden.
    Die meisten Leute melden sich als Administrator an, da man so auch alle Rechte hat. Wieso sollte man sich auch selber etwas verbieten?
    Jedoch geht man hiermit ein Sicherheitsrisiko beim surfen im Internet ein.
    Denn hat ein Hacker trotz aller Sicherheitsvorkehrungen den Weg auf den PC gefunden, so hat er die gleichen Rechte wie der momentan angemeldete Benutzer.
    Ist man selbst nur als "Benutzer mit eingeschränkten Rechten" angemeldet, so kann der Hacker folglich auch weniger Schaden auf dem Computer anrichten.


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   © Andreas Morawietz   Stand dieser Datei: 11.10.2008 - 23:08